TPEdit mit Referenzen

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29.06.2018

Die Anwendung zur Erstellung von Testprozeduren und Checklisten wurde erweitert und flexibilisiert...

Testprozedur Editor Grundlegendes Konzept bei der Erstellung der Lösung war, den Anwender mit so wenig zusätzlicher Arbeit zu belasten wie irgend möglich - daher die Entscheidung, Testschritte und erwartete Resultate als einfache fortlaufende Textfelder zu gestalten: die einzelnen elemente dieser Listen wurden ganz einfach durch eine leere Zeile getrennt.

In der Anwendung selbst wurden die Inhalte dieser beiden Textfelder dann analysiert und zerlegt, um von den diversen Stylesheets verarbeitet werden zu können.

Diese Verarbeitung wurde nunmehr erweitert: es ist jetzt möglich, auf andere Testfälle zu verweisen: Der Inhalt dieser anderen Testfälle wird in den Testfall eingefügt, der den Verweis beinhaltet.

Dadurch ist es möglich, den Aufwand beim Verfassen von Testprozeduren weiter zu senken: sich oft wiederholende Abfolgen von Testschritten oder Resultaten müssen nur einmal geschrieben werden und können dann aus beliebig vielen anderen Testfällen referenziert werden.

Die Anwendung bereitet diese Referenzen so auf, dass bei der Bearbeitung durch die Stylesheets die referenzierten Daten bereits eingearbeitet sind - bestehende Stylesheets müssen nicht angepasst werden. Allerdings wurden die erzeugten XML-Dateien als Grundlage der Transformationen erweitert: Testschritte und Resultate, die durch Referenzen aus anderen Testfällen übernommen wurden, werden über Attribute gekennzeichnet - dadurch ist es möglich, solche referenzierten Elemente bei der Transformation hervorzuheben.

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Manche nennen es Blog, manche Web-Seite - ich schreibe hier hin und wieder über meine Erlebnisse, Rückschläge und Erleuchtungen bei meinen Hobbies.

Wer daran teilhaben und eventuell sogar davon profitieren möchte, muß damit leben, daß ich hin und wieder kleine Ausflüge in Bereiche mache, die nichts mit IT, Administration oder Softwareentwicklung zu tun haben.

Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und hin und wieder einen kleinen AHA!-Effekt...

PS: Meine öffentlichen GitHub-Repositories findet man hier - meine öffentlichen GitLab-Repositories finden sich dagegen hier.